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Ulf-Diether Soyka                                                     Opus 10, Orchesterwerke:

Morgenmusik op. 10/1, 1980-1981 D: k.A., Ms.Orch

Bathmos.Ballettmusik in einem Satz nach einer Sage aus dem Dunkelsteiner Wald op. 10/2, 1981, 19', Ms., 2 (Picc)/2 (EHr)/2 (BKlar), 2 ASax (TSax)/2 (KFag) - 2 (F)/2 (B)/3/0 - Hf - Pk, Perc - 8/6/5/4/3

Handlung: Drei nächtliche Wanderer werden im unwegsamen Wald von drei verwunschenen Prinzessinnen in die Irre gelockt.

Das Idol. Tanzspiel nach einem Sujet von György Sebestyen op. 10/3, 1990, D:  45', Thomas Sessler Verlag, Tänzer - Ch - 2/2 (EHr)/2 (Sax)/2 - 4 (F)/3 (B)/3/1 - Hf - 2 Pf, Akk - 2-3 Perc, JazzPerc - 10/8/6/5/4, UA 1990 Klagenfurt; Stadttheater; Zoltan Nagy, (Solotanz), Katalin Hagai (Solotanz) (Staatsoper Budapest); Ensemble, Orchester und Chor des Stadttheaters Klagenfurt/Karl Heinz Knobloch, Choreographie: Herbert Nitsch, weitere Aufführungen: 8 Aufführungen, Video, Solotänzer: Zoltan Nagy, Katalin Hagai (Staatsoper Budapest), Ensemble und Orchester des Stadttheaters Klagenfurt/Karl-Heinz Knobloch, Auftrag: Stadttheater Klagenfurt, Widmung: Prof. Herbert Wochinz

Handlung: Ein junger Mann wird ins KZ gebracht. Er entkommt aber aus dem Zug und lebt in einem Versteck weiter. Als er zufällig von einem Rassenforscher entdeckt wird, präsentiert dieser in seiner Verblendung ausgerechnet den zuvor Verfolgten als Idol, als rassisches Vorbild für die Verfolger.

1990, DEUTSCHLAND, Ballett-Journal/Tanz-Archiv: „Ein Ballett, das alle Chancen hat, ins Repertoire moderner Werke aufgenommen zu werden. Die Partitur schrieb Ulf-Diether Soyka. Sie ist ein Wunderwerk an Einfällen. Trotz kunstvoller Konstruktion verläßt sie nie den Boden des Tanzbaren.“ (Tanzspiel DAS IDOL, Stadttheater Klagenfurt).

1990, ÖSTERREICHISCHE MUSIKZEITSCHRIFT: „... formale Modernität mit Mut zu Lyrismen und raffinierter Orchestrierung. Von kantabler Linie bis zu schneidender Härte setzt diese Partitur wirkungsvolle musikalische Mittel ein. Am Pult stand bei der Premiere Karl-Heinz Knobloch, der den Schönheiten der Partitur kundig nachspürte.“ (DAS IDOL, Stadttheater Klagenfurt).

1990, ÖSTERREICH, Der Standard: „Wider das Vergessen und den Rassenwahn ... Soyka schrieb dazu eine klare, kristalline Musik.“ (Tanzspiel DAS IDOL, Stadttheater Klagenfurt).

1990, ÖSTERREICH, Kleine Zeitung: „ Als weit packender erwies sich das anschließend uraufgeführte Ballett „Das Idol“ von Ulf-Diether Soyka ... wie er es fügt, wie er die Handlung tönen läßt und wie er das skurrile Libretto musikalisch unterminiert und tanzbar macht, zeigt einen geschickten Bühnenpraktiker, der mit einem Orchester hantieren kann“ (DAS IDOL, Stadttheater Klagenfurt).

1990, ÖSTERREICH, Kärntner Tageszeitung: „Mitreißendes, vielumjubeltes Ballettereignis ... mit der sehr tanzbaren und hörenswerten Musik...“ (DAS IDOL, Stadttheater Klagenfurt).

1990, ÖSTERREICH, Neue Kronenzeitung: „Die Musik ... ist fast schmerzhaft intensiv. Doppelbödige Harmonik und nervöse Rhythmik gehen in der Choreographie geradezu beklemmend stimmig auf“ (DAS IDOL, Stadttheater Klagenfurt).

1990, ÖSTERREICH, Kirchenzeitung Klagenfurt: „ ... eine spannungsreiche, von der Musik sehr gut unterstrichene Handlung“ (DAS IDOL, Stadttheater Klagenfurt).

1990,  ÖSTERREICH, Die Furche: „ ... vorbeihuschende Tanzsymphonie ... arbeitet souverän mit der üppigen Orchesterpalette der Romantik, freilich in ganz anderem Sinne als die Spätromantiker des 19. und 20. Jahrhunderts. Soyka vereinigt zwei Seiten, die sehr selten zueinander finden. Einerseits ist er ein Naturtalent des Musizierens, andererseits ein spekulativer Esoteriker des Tons und der harmonikalen Welt, weiß daher sehr genau Bescheid um den Konflikt zwischen Zwölftonmusik und Obertonreihe. Doch kennt sein Komponisten-Herz Lösungen, von denen der Verstand nichts weiß. Das Ergebnis ist eine amüsante, in den Liebesszenen tief empfundene Ballettmusik“ (DAS IDOL, Stadttheater Klagenfurt).

Tänze aus TERPSICHORE (Wiener PSIchosen aus R.P.); Sieben Tänze für großes Orchester op. 10/4, 1995; D:  20', Ms; UA 1.10.1995 Györ (ZeitgeNÖssischer Herbst);; Philharmonieorcherster Györ und Slowakische Staatsphilharmonie/Georg Kugi; weitere Aufführungen: 2./7./13./14.10. und 18.11.1995 Györ/H; Österreich. Widmung: 2.) Dr. John Diamond, 6.) Elli Brunow, 7.) Siegfried Brunow

1995 ÖSTERREICH, Der Amstettner: „... hört man viel Wienerisch-Beschwingtes. Trotzdem ist das Werk nicht auf billige Effekthascherei aufgebaut, denn der 5/8-Takt, die vorwiegend verwendeten Septimen (anstatt Dvoraks Terzen) und der Einsatz vieler überraschender Soloklänge verraten die Hand des Meisters in dem meist heiteren, tänzerischen Werk“ (Tänze aus der Oper TERPSICHORE, „zeitgeNÖssischer herbst“).

Klavierauszug (1 Tanz daraus): "Kinderballett", Notenbestellung bei: http://www.inoek.at/pages/werkdetails.php?werk_id=307

Vier Arien aus TERPSICHORE opus 10/5, 1996, D: 15', Ms, Besetzung siehe Oper TERPSICHORE, UA 1996, Capella nova/Erke Duit
Ferrosonanzen opus 10/6, 1997/98, D: 15', Ms, UA 1998 Kammerorchester Scheibbs/Herbert Schlöglhofer. Besetzung siehe Oper TERPSICHORE

Symphonie in C-Dur opus 10/7, fünf Sätze: 1.) dramatisch 2.) mäßig belebt 3.) Rondo pralinese, lebhaft tanzend 4.) wiegend 5.) feurig. 2003/2004, D: 13’30’’ + 11’30’’ +  10’ + 9’ + 11’ = 55’, Ms., Besetzung: 3-3-3-3 / 4-4-3-1 / Harfe, Alt-Saxophon, E-Gitarre, 4 Percussionisten, Pauken, Streicher. Widmung des 2. und 3. Satzes an das Land Niederösterreich, sowie Kompositionsförderung durch die Stadt Klosterneuburg. Notendownload möglich (Partitur und Orchesterstimmen, Bestellung unter KONTAKT). Uraufführung: 1.5.2006 Österreichische Musiktage in Bulgarien, Konzertsaal Pazardjik, Symphonieorchester Pazardjik, Dirigent: Grigor Palikarov.

Hörproben (teilweise kostenlos): http://www.manymusics.org/album.asp?d=1000&id=A-004224

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MMag.art. Ulf-Diether Soyka, Komponist | Marzellingasse 12/14 | A-3400 Klosterneuburg | Tel.mobil +43 676 4268277.
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