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Ulf-Diether Soyka                                              Opus 5, Instrumentalkonzerte:

Musik für Klavier und Kammerorchester op. 5/1, 1978, D: k.A., Ms.

Konzert für Saxophon und Orchester op. 5/2, 1980, D: k.A., Ms.

2. Konzert für Saxophon und Orchester op. 5/3, 1981, D:  18', Ms., TSax - 3 Perc: Pk, Tamtam u. a. - Str (geteilt): 12/10/8/7/6, UA 1981 Wien; Musikverein; Martin Fuss (TSax); Niederösterreichisches Tonkünstlerorchester/Ulf-Diether Soyka, RM Rundfunk Sidney, Widmung: GMD Otmar Suitner

1981, ÖSTERREICH, Arbeiter-Zeitung: „Sehr sicher dirigierte der Wiener Ulf-Diether Soyka die Uraufführung eines von ihm selbst komponierten Saxophonkonzertes. Es klingt viel Nostalgie aus den melodischen drei Sätzen, die ihr Bekenntnis zur Tonalität nur mit Mühe ab und zu verleugnen wollen“. (Uraufführung mit Martin Fuss und dem Nö.Tonkünstlerorchester im Großen Musikvereinssaal Wien).

1981, ÖSTERREICH, neue Kronenzeitung: „Ulf-Diether Soyka zeigte Mut. Für den jungen Martin Fuss schrieb er bereits sein 2.Saxophonkonzert, mit dem er das Stück hier auch aufführte. Ich muß ehrlich sagen, diese Art Jazz und Klassik zu verflechten, wirkt kompositorisch eher oberflächlich. Aber wie Soyka beim Komponieren Gespür für Klangfarben und Steigerungen zeigt, bewies er auch als Dirigent genug Ausstrahlung, um seinem Publikum diese Musik zu ´verkaufen`. (2.Saxophonkonzert, mit dem Nö.Tonkünstlerorchester, Großer Musikvereinssaal, Wien).

1981, ÖSTERREICH, Kurier: „Für Abwechslung im Programm sorgte Ulf-Diether Soyka durch die Uraufführung seines 2.Saxophonkonzertes. Einer der ehrwürdigen Hochschulprofessoren hielt sich dabei die Ohren zu“ (Uraufführung mit Martin Fuss und dem Nö.Tonkünstlerorchester im Großen Musikvereinssaal Wien).

Konzert für Schlagzeug und Orchester op. 5/4, 1986, D:  15', Ms. Perc - 1/1/1 (ASax)/0 - 1 (F)/1 (B)/1/0 - Hf - Pk, Perc - 6/5/4/4/3

Konzert für Klavier, Blechbläser und Orchester op. 5/5, 1992, D:  20', Ms., Pf, Hr (F), 2 Trp (B), Tb - 3 (Picc)/3 (EHr)/3 (BKlar)/3 (KFag) - 2 (F)/2 (B)/2/0 - Pk, Perc - 10/8/6/5/4, UA 1993 Azerbaijan (Kara-Karaev-Festival); Rena Rzaeva (Pf); Staatliches Azerbaijanisches Symphonieorchester/Rauf Abdullaev, TVP, Rena Rzaeva (Pf), Azerbaijanisches Staats-Symphonieorchester "Uzeir Gadgibekov"/Rauf  Abdullaev, Auftrag: Kara Karaev-Festival Azerbaijan, Fernsehübertragungen in Azerbaijan. Klavierauszug von Ladislav Nemec

1993, AZERBAIJANISCHE  Republikszeitung: „Sein spiritueller Lehrer ist Olivier Messiaen - wie er sagt. Aber er bezieht seine Inspiration auch aus österreichischer Volksmusik. Man hört Tonalität und modalen Bezug, färbigen Klang und rhythmische Kombinationen. Trotz seiner Jugend ist Soyka kein Avantgardist. Seine Musik verletzt die Ohren nicht, auch nicht die der Liebhaber guter alter Klassik.“ (2. Klavierkonzert, Philharmonie Baku).

1993, AZERBAIJAN, Baku-News: „Die Premiere des Konzerts war ein sehr großer Erfolg“ (Konzert für Klavier, Blechbläser und Orchester, Azerbaijanische Nationalphilharmonie).

1993, AZERBAIJAN, Wschka/Warte: „Und der Hit des Konzerts war das neue Klavierkonzert von Soyka“ (Konzert für Klavier, Blechbläser und Orchester, Azerbaijanische Nationalphilharmonie).

1993, AZERBAIJAN, Baku Nachrichten: „Die Zuhörer in der Philharmonie wurden Zeuge der spielerischen Meisterschaft Rena Rzaevas, die den Geist und philosophischen Gehalt dieser Komposition vermitteln konnte“ (Konzert für Klavier, Blechbläser und Orchester, Azerbaijanische Nationalphilharmonie).

Endzeitmusik. Neuzeitliches Orgelkonzert, für Orgel und Tonband op. 5/6, 1986, D:  11'30'', Ms., UA 1986 Winterthur, weitere Aufführungen: Österreich, Auftrag: Helmut Lerperger, Widmung: Helmut Lerperger

1986, ÖSTERREICH, Die Furche: „Schöne neue Musik - Ein Orgelkonzert, betitelt ´Endzeitmusik´, die Königin der Instrumente, nicht im Wettstreit mit einem Orchester, sondern mit dem Tonband, welches, um zwei Minuten versetzt, die Orgel mit dem eigenen Spiel konfrontiert: Aktualität im Kampf mit der Vergangenheit. Erst als das Band zu Ende geht, findet auch die Orgel zu ihrem Schluß. Ein Gleichnis ? Jedenfalls ein frappierendes Werk des 1954 geborenen Komponisten Ulf-Diether Soyka. Dabei ist die ´Endzeitmusik´ kein tragisch-esoterisches, sondern ein durchaus vergnügtes Werk. Uraufgeführt wurde es mit beachtlichem Erfolg.“ (Orgelkonzert, Uraufführung).

1986, ÖSTERREICH, Klosterneuburger Nachrichten: „Den interessantesten Teil und zweifellos eine Überraschung bildete Soykas ´Endzeitmusik´. Dieses in Zwölftontechnik geschriebene Stück hebt die ihm innewohnende fortschreitende rhythmische und harmonische Steigerung noch dadurch gleichsam über sich selbst hinaus, daß in einer neuartigen Auslegung des Begriffes ´Concerto´ widerstreitend aber auch gleichzeitig verstärkend eine Tonbandaufnahme der Komposition echoartig zur Live-Interpretation hinzutritt.“ (Orgelkonzert, Uraufführung).

1986, ÖSTERREICH, Niederösterreichische Nachrichten: „Ein Genuß für Freunde der Orgelkunst, aber auch ein Ereignis von Bedeutung für die zeitgenössische Musik. Ein unkonventionelles Orgelkonzert, in dem das Orchester durch ein Tonband ersetzt wird - eine Auseinandersetzung zwischen Gegenwärtigem und Vergangenem. Die rhythmische Komponente ist dabei ebenso wesentlich wie der streckenweise an Messiaen gemahnende Klangcharakter. Ein Werk mit originellem Konzept, dem bei der Uraufführung zu Recht Erfolg beschieden war.“ (Orgelkonzert, Uraufführung).

Konzert für Klavier und Orchester op. 5/7, 1987.D:  37', Ms.Pf - 2 (Picc)/2 (EHr)/2 (Sax)/2 - 2 (F)/2 (B)/2/0 - Pk, Perc - 10/8/6/5/4, UA 1990 Zwettl; Alma Sauer (Pf); Orchester des Nationaltheaters Bratislava/Oliver von Dohnanyi, weitere Aufführungen: 1990 Klosterneuburg "zeitgeNÖssischer herbst". CD "Klavierkonzert", CKJ 09291, 1991 Rundfunksymphonieorchester Bratislava, Alma Sauer (Pf)/Oliver Dohnanyi März 199, Auftrag: Alma und Gert Sauer, Widmung: Alma und Gert Sauer, Sendungen in ORF, Radio Sydney, Radio Stephansdpom-Wien Klavierauszug von Ladislav Nemec

Hörprobe komplett (kostenpflichtig): http://www.manymusics.org/album.asp?id=A-003201

Hörproben Teile (kostenlos):

1. Satz: http://www.manymusics.org/temp/2cdf89c5dc958942f7a0cbfe4126ae4d/Konzert+f%25C3%25BCr+Klavier+und+Orchester+Opus+5%252F7%253A+I%252E+Kraftvoll+bewegt.mp3

2. Satz: http://www.manymusics.org/temp/6d04eb55297b757aee7c6555f693a9c2/Konzert+f%25C3%25BCr+Klavier+und+Orchester+Opus+5%252F7%253A+II%252E+Ruhig+vertr%25C3%25A4umt+%2528Tempo+Molto+Rubato%2529.mp3

3. Satz: http://www.manymusics.org/temp/14990688684e5eb880850c42981f9d78/Konzert+f%25C3%25BCr+Klavier+und+Orchester+Opus+5%252F7%253A+III%252E+Feurig.mp3

1990, ÖSTERREICH, Niederösterreichische Nachrichten: „Das Werk verbindet Zwölftontechnik mit klassizistischen Elementen und rief durch seine virtuose Spielfreude - vornehmlich in den Ecksätzen - großen Beifall beim Publikum hervor. Ein schöner Erfolg“ (1. Klavierkonzert, „zeitgeNÖssischer herbst“).

1990, ÖSTERREICH, Die Furche: „Eigenartig gebrochen wirkende, der heilen Tonalität nachtrauernde Passagen im Mittelsatz münden voll virtuosen Elans in eine gelungene Synthese“ (1. Klavierkonzert, „zeitgeNÖssischer herbst“).

2003 ÖSTERREICH, Kleine Klosterneuburger Zeitung: „Soyka dirigierte sein Klavierkonzert kraftvoll bewegt, ruhig verträumt und feurig“ (Klavierkonzert opus 5/7 mit Savaria-Sinfonieorchester Szombatthely und Jeong Won Kim, Klavier).

2003 ÖSTERREICH, Niederösterreichische Nachrichten: „Vor der Pause gelangte die erste komplette Aufführung von Ulf-Diether Soykas Klavierkonzert Nr. 1 opus 5/7 unter der Leitung des Komponisten zur Aufführung. Als Solist brillierte Jeong Won Kim. Das Werk weist  romantizistische Reminiszenzen ebenso wie zwölftönige Strukturen auf, burleske Verspieltheit wie energetischen Impetus“ (Klavierkonzert opus 5/7 mit Savaria-Sinfonieorchester Szombathely und Jeong Won Kim, Klavier).

Konzert für Violine und Orchester op. 5/8, 1991, D:  17', Ms.,Vl - 2 (Picc)/2 (EHr)/2/2 - 2 (F)/2 (B)/2/0 - Pk - Hackbrett - 10/8/6/5/4, UA 1992 (ZeitgeNÖssischer Herbst); Gernot Winischhofer; Janacek-Philharmonie/Dennis Burkh, Auftrag: Gernot Winischhofer. Klavierauszug von Ladislav Nemec

Binnenweisen. Sinfonietta concertante für Viola und Bläserensemble op 5/9, 1992.D:  15'30'', Ms, Va - 2 (Picc)/2 (EHr)/2 (BKlar, ASax)/2 (KFag) - 3 (F)/2 (B)/2/1 - Perc, UA 14.4.1993 Wien; ORF Funkhaus (ÖGZM); Leopold Schmetterer (Va); Bläserensemble des NÖ Tonkünstlerorchesters/Werner Hackl, RM (ORF), Leopold Schmetterer (Va), Bläserensemble des NÖ Tonkünstlerorchesters / Werner Hackl ORF, Auftrag: Leopold Schmetterer, Bläserensemble des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters, Dir: Werner Hackel. Widmung: Karl Peter Pietsch. Klavierauszug vonb Ladislav Nemec

1993, ÖSTERREICH, Österreichische Musikzeitschrift/ÖGZM: „Die auf dodekaphoner Kadenz, Modulation, erweiterten Mollklängen und „konsonantem Septimensatz“ aufgebaute Tonsprache reicht von schwermütiger Klage bis zu einer Art fröhlicher Apokalyptik und verbindet sich auf geradezu sarkastische Weise mit rhythmischer Vertracktheit“ („Binnenweisen, Sinfonietta Concertante für Viola und Bläserensemble, ORF-Sendesaal Wien).

Konzert für zwei Violinen und Orchester op. 5/10, 1993, D:  17'30'', Ms., 2 Vl - 2 (Picc)/2 (EHr)/2 Klar (A) (BassettHr, ASax)/2 - 3 (F)/2(B)/2/0 - Pk, Perc: Bass-Benzinfässer, Banya, Stein-Kastagnetten u. a. 10/8/6/6/6 UA 21.4.1995 Sofia; Rundfunk (ZeitgeNÖssischer Herbst); Turtow-Duo; Rundfunkorchester Sofia/Wolfgang Czeipek, Auftrag: Violinduo Turtow (Bulgarien). Klavierauszug von Ladislav Nemec

1993, ÖSTERREICH, Niederösterreichische Nachrichten: „ ... erwies sich Soykas Doppelkonzert als ein von tänzerischem Impetus und durchaus emotionaler Tonsprache geprägtes Stück“ (Doppelkonzert für zwei Violinen und Orchester, Turtow-Duo).

1993, ÖSTERREICH, Unsere Heimat: „ ... beeindruckte durch überraschende Kontrasteffekte. Kräftige, temperamentvolle Passagen wechselten mit verträumten und stimmungsvollen Weisen“ (Doppelkonzert für zwei Violinen und Orchester, Turtow-Duo).

1994, ÖSTERREICHISCHE Musikzeitschrift: „... mit Schwung vorgetragen ... gefiel durch eine Fülle von originellen Einfällen, denen es allenfalls ein wenig an Zügelung, am übergreifenden inneren Zusammenhang fehlt.“ (Konzert für zwei Violinen und Orchester, Turtow-Duo Bulgarien).

Konzert für Violoncello und Orchester op. 5/11, 1994, D:  14'30'', Noetzel Verlag, Vc - 1/2/1/1 - 2 (F)/2 (B)/0/0 - 5/4/3/3/1, UA 10.6.1994 Klosterneuburg; Mark Varshavsky/Neue Streicher Klosterneuburg/Erke Duit. Klavierauszug von Zaur Fahradov.

1994, NIEDERÖSTERREICHISCHE Nachrichten: „Ulf-Diether Soyka zählt zu jenen wenigen österreichischen Komponisten, die im Laufe ihrer Entwicklung zu einer eigenen, unverwechselbaren Tonsprache gefunden haben. Entscheidenden Anteil an der bravourösen Gesamtleistung hatte der Widmungsträger, Prof. Mark Varshavsky, der seinen anspruchsvollen Part souverän bewältigte. Auch das Publikum war begeistert.“ (Konzert für Violoncello und Orchester).

1994, ÖSTERREICH, Die Furche: „Die Kritiker des 1954 geborenen Komponisten Soyka werfen ihm gern - im Abendland verpöntes - Epigonentum vor. Aus der Kombination von Stilen verschiedener Zeiten und Traditionen entsteht jedoch ein - wie aus verschiedenen Erinnerungen vertrautes - Neues. Cellistische Klangentfaltung und Spielfreude im Orchester, Walzerseligkeit und symphonisch-jazzige Anklänge erfreuten die Zuhörer. Trotzdem originell, passiert vieles zeitgleich: Wenn das Solo-Cello im Dreier-Takt schwelgt, kontrastiert das Orchester mit Fünfer- oder Siebener-Gruppen, die tonale Melodie des Soloinstruments wird von schrägen Harmonien im mit Bläsern verstärkten Streicherensemble gebrochen“ (Cellokonzert für Mark Varshavsky).

1994, ÖSTERREICH, Morgen: „Die Wiederkehr der Spielfreude: Wer das Bekannte hören will, wird es hören; wer das Neue wahrnimmt, wird es nicht übersehen. Ulf-Diether Soyka, vielgeschmähter und trotzdem erfolgreicher Komponist, präsentiert sein exklusiv Mark Varshavsky gewidmetes Werk ... Keinen Ton zu lang, ein musikalischer Wettstreit in drei Sätzen und zwei auskomponierten Solo-Kadenzen, in dem weder Tradition noch Moderne siegen. Die durchaus erfolgreiche Auseinandersetzung mit dem Publikum scheut Soyka nicht, setzt sie aber nicht notwendigerweise voraus“ (Cellokonzert für Mark Varshavsky).

Konzert für Querflöte und Streichorchester, Septimale Relationen,  für Bijan Khadem-Missagh op. 5/12, 1995, D:  12', MS, UA 26.8.1995 Altenburg; Stift (Kammermusikfestival Austria); Janos Balint (Fl)/Bijan Khadem-Missagh, RM (ORF), Janos Balint (Fl), Ensemble "allegro vivo"/Bijan Khadem-Missagh ORF, Widmung: Bijan Khadem-Missagh. Klavierauszug von Zaur Fahradov

Konzert für Horn (in F) und Orchester opus 5/13, 2002, D: 23', copy-us-Verlag (Klavierauszug von James Lowe, Partitur und Orchesterstimmen), Widmung für James Lowe, UA 22.11.2003 Conservatorium Birmingham (Klavierfassung), James Lowe (Horn), Anne Madison (Klavier).

Private CD: James Lowe (Horn),Symphonieorchester Pazardjik, Dirigent: Grigor Palikarov (Mai 2006).

Sämtliche Noten (Partitur, Klavierauszug, Solostimme und Orchesterstimmen) sind bei  http://www.copy-us.com/?opus=1320 kostenlos erhältlich (Download).

2003 ENGLAND, The Horn Magaine: „Es scheint eine „dritte Wiener Schule“ zu geben, die sich in unserer Zeit entwickelt, in Reaktion auf die Werke ihrer Vorgänger, der Mitglieder der „zweiten Wiener Schule“, und die Musik hier von Ulf-Diether Soyka, Peter Widholz und Werner Pelinka ist melodisch, charmant und wohl wert sie zu fördern“.

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 opus 5/14, 2006, D: 31', Ms. Widmung für Wesselin Gelew.


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