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Ulf-Diether Soyka                  Opus 2, Kammermusik in kleinerer Besetzung:

Anmerkungen zum Unverstandenen. Gagaku-Variationen op. 2/1, 1977, D: k.A., Ms.

Klavierquintett op. 2/2, 1979, D: k.A., Ms.

Streichtrio, op. 2/3, 1980, D: k.A., Ms., UA 1980 Wien; Rostiges Haus

1. Bläserquintett (mit Saxophon) op. 2/4, 1980, D:  16', Ms., UA 1980 Universität Wien

1981, ÖSTERREICH, Tritonus: „Das viersätzige Bläserquintett von Ulf-Diether Soyka hatte trotz seiner modernen Tonsprache einen fast unterhaltsamen Charakter“ (Konzert im Auditorium Maximum der Universität Wien).

Variationen über einen Zwiefachen op. 2/5, 1981, D: k.A., Ms., Vl, Pf, UA 1981 AKM-Saal, Friederike Kaufmann (Vl), Roman Ortner (Pf)

Rührstück I für Blockflöte, Gitarre, Violine und Klavier op. 2/6, 1981, D: k.A., Ms., UA 1981 Wien; MHS 

Trauermusik für Wolfgang, für 2 Violinen op. 2/7, 1981, D: k.A., Ms., UA 1981; Gundelind Micko

Fantasie für Tenorblockflöte und Klavier op. 2/8, 1982, D: k.A., Ms., UA 1982 Wien; NÖ Landesregierung; Gerlind Brunow, Clarissa Costa-Graf

Streichquartett Nr. 1 op. 2/9, 1981, D: k.A., Ms.

Elegie für Altblockflöte, Violine und Viola op. 2/10, 1981, D: k.A., Ms., UA 1981 Wien; MHS

Archaiotropia für Posaune, Schlagzeug, Violine, Violoncello und Querflöte op. 2/11, 1981, D:  9', Ms., UA 1981 Salzburg; ORF; Österreichisches Ensemble für Neue Musik/Klaus Ager, weitere Aufführungen: 1982 Darmstadt, Dir: Armin Rosin, PM, RM, Österreichisches Ensemble für neue Musik/Klaus Ager ORF Salzburg 9.10.1981

1982, DEUTSCHLAND, Die Welt: „. ... zu ´Neuer Einfachheit`... Frage einer ganzen Generation ... kommen junge österreichische Komponisten wie der 1954 geborene Ulf-Diether Soyka von alleine.“ (Archaiotropia, Darmstadt).

Querflötenquintett op. 2/12, 1982, D: k.A., Ms., Fl, StrQuart

Sieben Miniaturen für Altblockflöte und Klavier op. 2/13, 1982, D:  8', Ms., UA 1982 St. Pölten-St. Hippolyt

Intonationes. * Vier Duos für Viola und Violoncello op. 2/14, 1982, D:  5', Ms. Va, Vc (Bearbeitung op. 2/17: 3 Pos), UA 1982 (Wiener Festwochen); Fritz Bauer, Jörgen Fog weitere Aufführungen: 1985 Duminica Rumänien, Sol: Stefan Georghiu, Cornelia Faur

1985, RUMÄNIEN, Musica: „Miniaturen, deren kluge Instrumentation der Viola besonders entgegenkommt ...“ (Intonationes, Duminica).

Fünf Gutenachtstücke * für zwei Gitarren op. 2/15, 1982, D:  5', Traunmusik, UA 1982 Österreich, weitere Aufführungen: mehrfach Deutschland, Widmung: Hannelore Unfried. Noten-Bestellung bei http://www.traunmusik.at/

1983, ÖSTERREICH, Niederösterreichische Nachrichten: „ Als Dank für ein Gitarreständchen bei seiner Hochzeit komponierte Ulf-Diether Soyka seine ´Fünf Gutenachstücke´ für zwei Gitarren, sehr kurze und bewußt romantisch gehaltene ´Schülerstückchen´“. (Kammermusik in Klosterneuburg).

1989, DEUTSCHLAND, Remscheider General-Anzeiger: „Sehr gefiel am Schluß das Gitarrenduo, zwei der fünf ´Gutenachtstücke´.“ (Komponistenporträt im Theaterfoyer Remscheid).

Sonate für Violine und Klavier, op. 2/16, 1982, D:  16', Ms., UA 1982 Wien; Konzerthaus; Julia Ruby (Vl), Elisabeth Zajac-Wiedner (Pf), PM weitere Aufführungen: 1983 Wiener Festwochen, Melk, Wiener Sommerseminare für neue Musik

1983, ÖSTERREICH, Tritonus: „Polytonale Abschnitte, tonale Floskeln und Idiome aus der U-Musik ergaben ein Puzzle aus Fragmenten verschiedener Grundelemente.“ (Sonate für Violine und Klavier im Konzerthaus Wien).

1987, ÖSTERREICH, Die Presse: „Im selben Konzert geigte der junge Thomas Zbiral Ulf-Diether Soykas Sonate für Violine und Klavier mit eindrucksvollem Schwung, ganz so, als ginge es um Tschaikowsky, was sich angesichts der sehr auf tonale, traditionelle Melodienseligkeit bedachten Komposition als goldrichtiger Interpretationsansatz entpuppte.“ (Violinsonate im Hobokensaal Wien).

1987, ÖSTERREICH, Niederösterreichische Nachrichten: „Ein expressives Stück, reich an vielfältigen Kontrasten, dabei durchaus ´hörerfreundlich´.“  (Violinsonate im Hobokensaal Wien).

1987, ÖSTERREICH, Ö.Musikzeitschrift: „Die teilweise sehr virtuose Sonate für Violine und Klavier greift auf tonale und vielfach auch auf triviale Modelle zurück, verfremdet sie aber in parodistischer Manier, wobei neben Polytonalität vereinzelt auch avantgardistische Elemente ins Spiel gebracht werden.“ (Violinsonate im Hobokensaal Wien).

opus 2/17 siehe 2/14, 1982, Fassung für drei Posaunen.

Imitation für Altblockflöte und Querflöte op. 2/18, 1982, D:  2'30'', Ms.

Romanze 2/19, 1983, D:  10', Ms., UA 1983 Oberschützen, weitere Aufführungen: Frankreich, Südafrika, Tschechische Republik, Deutschland, Österreich, PM

1983, ÖSTERREICH, Niederösterreichische Nachrichten: „Soykas Romanze für Violoncello und Klavier opus 2/19 stellt an die beiden Interpreten hohe Ansprüche in teils wehmütigen, teils leidenschaftlichen Passagen.“ (Uraufführung).

1987, ÖSTERREICH, Ö.Musikzeitschrift: „Die aus persönlicher Betroffenheit erwachsene Romanze für Violoncello und Klavier zeigt eher bekenntnishafte Züge und entfaltet blühende romantische bis expressive Linien.“ (Celloromanze im Hobokensaal Wien).

1989, DEUTSCHLAND, Remscheider General-Anzeiger: „Unstreitig Höhepunkt des Abends war der exzellente Vortrag der Romanze für Cello und Klavier. Mit diesem Stück wurden die Hörer geradezu gepackt.“ (Komponistenporträt im Theaterfoyer Remscheid).

2. Bläserquintett op. 2/20, 1984, D:  5'30'', Ms., UA 1984; Niederösterreichisches Bläserquintett, weitere Aufführungen: Österreich, Norwegen, RM, Niederösterreichisches Bläserquintett ORF, Widmung Elga Ponzer

Drei Duos für Gitarre und Violoncello op. 2/21, 1984, D:  11', Traunmusik, UA 1984 Wien; Tabakmuseum, weitere Aufführungen: Österreich, Norwegen, LP, Per-Arte-Duo 1985, PM, Widmung: Per-Arte-Duo

1987, ÖSTERREICH, Alpenpost: „Eine prächtige dreisätzige Sonate“ (Schallplattenproduktion, drei Stücke für Violoncello und Gitarre).

Kinderspiel * für Altblockflöte und Gitarre (Harfe, ev. Klavier) op. 2/22, 1984, D:  5', Traunmusik, UA 1984 Österreich, weitere Aufführungen in Österreich, Deutschland, Azerbaijan. Widmung: Dr. Elke Pleschberger. Noten-Bestellung bei: http://www.traunmusik.at/

1989, DEUTSCHLAND, Remscheider General-Anzeiger: „Sehr engagiert spielten zwei Schülerinnen das ´Kinderspiel´ für Flöte und Gitarre, das sehr gefiel“ (Komponistenporträt im Theaterfoyer Remscheid).

2000, ÖSTERREICH, Korneuburger Zeitung: "Als Dessert sozusagen wurde zum Abschluß das "Kinderspiel" serviert, locker und leicht, von Andante bis Presto".


Fata morgana für Querflöte solo op. 2/23, 1984, D:  6', Ms., UA 1984 Hainburg weitere Aufführungen: Österreich, Norwegen, Widmung: Ferdinand Weiss

1987, NORWEGEN, Adresseavisen: „... stimmungsvolle, ausdrucksvolle Melodik.“ (Fata morgana, Trondheim).

Solosonate für Altblockflöte op. 2/24, 1984, D:  7', Ms., UA 1985 Wien; MHS; Sylvia Höflinger, weitere Aufführungen: Österreich, Deutschland, Kuba, Widmung: Helmut Schaller

1989, DEUTSCHLAND, Remscheider General-Anzeiger: „Bestechend schön die Sonate für Altblockflöte.“ (Komponistenporträt im Theaterfoyer Remscheid).

1989, DEUTSCHLAND, Bergische Morgenpost: „...mit allen technischen Finessen gespickten Sonatensätze“ (Komponistenporträt im Theaterfoyer Remscheid).

Feiertagsserenade für Querflöte, Gitarre, 2 Violinen, Cello op. 2/25, D: 6', Ms. UA 1984, Widmung: Hans Gruber.

Abendmusik für drei Blockflöten op. 2/26, 1985, D:  3'15'', Ms., UA 1985 Hainburg, Pankratiuskapelle, Burgruine; Badener Blockflötenensemble, weitere Aufführungen in Österreich

1985, ÖSTERREICH, NÖN-Grenzbote: „Sehr gut wurden vom Publikum die Werke der lebenden Komponisten aufgenommen, wie Ulf-Diether Soyka, dessen ´Abendmusik´ uraufgeführt wurde.“ (Konzert des Badener Blockflötenensembles in der Pankratiuskapelle Hainburg).

Klaviertrio opus 2/27, 1985, D:  17', Ms., UA 1987; Concordia-Trio, RM, Concordia-Trio, Wien: Erich Schagerl (Vl), Josef Luitz (Vc), Harald Ossberger (Pf) ORF, Auftrag: ORF Niederösterreich, Widmung: Helmut Riessberger, Sendungen: Radio Sydney, ORF.

Festmusik für Horntrio in 99 Takten op. 2/28, 1986, D:  4', Ms., UA 1986, Auftrag: Lehrerhausverein Wien, Anlaß: 100 Jahr-Jubiläum des Lehrerhausvereins

Festfanfare I, für Trompete, 2 Hörner und Posaune op. 2/29, 1987, D:  0'30'', Ms. 

Amerikanische Suite. Achteinhalb Tanzparodien für drei Cowboy-Schalmeyen op. 2/30, 9.10.1987, D:  12', Ms., UA 1987 Perchtoldsdorf; Burg; Bednarik-Trio, Widmung: Josef Bednarik

1987, ÖSTERREICH, Niederösterreichische Nachrichten: „Seine ´Amerikanische Suite´ parodiert Tänze aus Nord- und Südamerika humoristisch und gekonnt.“ (Trio für zwei Oboen und Englischhorn, Uraufführung durch das Bednarik-Trio in Perchtoldsdorf).

Festfanfare für 2 Trompeten, Horn und Posaune op. 2/31, 1987, D:  0'30'', Ms, UA 1988 Krems; Blechbläserquartett des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters RP, Okulus-Quartett ORF 1987 Auftrag: Niederösterreichisches Donaufestival

1989, DEUTSCHLAND, Remscheider General-Anzeiger: „Viel Anklang fand auch die Festfanfare“ (Komponistenporträt im Theaterfoyer Remscheid).


Streichquartett Nr. 2 op. 2/32, 1988, D:  17', Ms.,UA 1988 Wien; Musikverein
(Harmonia-Nova-Konzertreihe); Jess-Stradivari-Quartett, PM, Jess-Stradivari-Quartett (Kropfitsch), Widmung: Leopold Streit, RM Radio Melbourne und Sydney.

1988, ÖSTERREICH, Kleine Klosterneuburger Zeitung: Das Streichquartett zeichnet sich durch gute Verständlichkeit, aparte Klänge und Farbgebung sowie durch eine übersichtliche Gliederung aus. Es wirkt locker und heiter. Es erhielt lange andauernden Applaus.“ (2. Streichquartett im Musikvereinssaal Wien mit dem JESS-Stradivari-Quartett).

1988, ÖSTERREICH, Klosterneuburger Nachrichten: „Der erste Satz dieses Quartetts ist dicht gestaltet, wirkt sehr zart und volkstümlich. Der zweite Satz war besonders harmonisch, ist zart und mit edlem Ausdruck. Im dritten Satz gewinnt Soyka dem Quartett neue Farbnuancen ab, bleibt dabei aber verständlich. Der vierte Satz wirkt fröhlich und weist ein sehr eindrucksvolles Thema auf. Insgesamt ein Gewinn für die Streichquartettliteratur.“ (2. Streichquartett im Musikvereinssaal Wien mit dem JESS-Stradivari-Quartett).

Romantic Mashines. Traisen-Trio für eine Absaugungsanlage, ein Bohrwerk, einen Transportwagen, die Fittingsverpackung etc. sowie die Wiener Instrumentalsolisten op. 2/33, 7.9.1989 D:  13', Ms. Auftrag: "zeitgeNÖssischer herbst" Widmung: Die Niederösterreichischen Arbeiter, UA 1990 Traisen, Wiener Instrumentalsolisten

1989, ÖSTERREICH, St.Pöltner Nachrichten: „ Dieses programmatisch angelegte Opus erzählt die Geschichte einer Fabrikshalle, in der die Maschinen gegen die geplante Stillegung zu protestieren beginnen. Soyka schildert dies mit beeindruckenden Effekten neuerer Tonsprache, nützt Tonbandeinspielungen mit original Fabrikgeräuschen zu extremen Klanggebäuden, baut gewagte Spannungselemente in die Partitur ein - ein beachtliches Stück Kammermusik, witzig, kontrastreich und absolut ernstzunehmen.“ („Romantic Mashines“, zeitgeNÖssischer herbst).

1989, ÖSTERREICH, Die Furche: „Auch Ulf-Diether Soyka hat den Reiz des maschinellen Bruitismus entdeckt und läßt Posaune, Querflöte und Klavier in romantischer Ironie mit von Band zugespielten VÖEST-Werksklängen kommunizieren.“ („Romantic Mashines“, zeitgeNÖssischer herbst).

1990, ÖSTERREICH, Klosterneuburger Nachrichten: „ Dieses Trio bringt in geist- und humorvoller Weise in drei Sätzen die Kombination von Musik und Bandaufnahmen von Maschinenlärm“ („Romantic mashines“, zeitgeNÖssischer herbst).

1990, ÖSTERREICH, Klosterneuburger Zeitung: „Ein modernes Märchen, in dem die Maschinen lebendig werden“ („Romantic mashines“, zeitgeNÖssischer herbst).

Return für Altblockflöte und Klavier op. 2/34, 24.5.1990, D:  3', Ms. UA 1990 Wien; Neuwaldegg (Pfingstempfang des Katholischen Laienrates). Widmung: Gerlind Brunow


Trio für Blockflöte, Violoncello und Klavier op. 2/35, 1991, D:  10', Ms., UA 1992 Genua; Familie Kratochwil, Maria Biondo, Widmung: Familie Kratochwil, Maria Biondo

Seesternreigen für Violine solo op. 2/36, 1991 D:  5', Ms. UA 1992 Deutschland Widmung: Friederike Daniels, UA 2000 Elena Denisova, RAIKA-Saal Klosterneuburg

2000, ÖSTERREICH, Kleine Klosterneuburger Zeitung: "Intensiv und auch ein wenig romantisch - "Seesternreigen" des Komponisten Ulf-Diether Soyka, welches vom Interpreten hohes technisches Niveau abverlangt" (Konzert Elena Denisova, Violine,  in Klosterneuburg).

Bio-Life-Signation für 4 Hörner in Es-Natur op. 2/37, 1992, D:  1', Ms. Widmung: Bernhard Paul.

Legende für vier Blockflöten op. 2/38, 992 D:  4', Ms. 

Austriaca (wirklich sagenhafte Neue Wiener Tanz') für Altblockflöte und Altzither op. 2/39, 1993 D: ca. 18', Ms. UA 26.5.1993 Wien; Club Stephansplatz; Gerlind Soyka, Brigitte König Widmung: Gerlind Soyka

Streichquintett op. 2/40, 1993, D:  15', Klaus Kovariks Musikothek, Ms., UA 30.11.1994 Wien; Österreichische Gesellschaft für Musik; Kammermusikensemble der Wiener Volksoper, CD "Rapf - Kont - Dézsy - Eröd - Bednarik - Soyka", KKM Klaus Kovarik's Musikothek 3099-2 (Österreichische Komponisten der Gegenwart) 1994, Auftrag: Kammermusikensemble der Wiener Volksoper, Widmung: Frau Gisi Höller

Streichquartett Nr. 3 op. 2/41, 1994 D:  7'20'', Ms. Auftrag: Vilnius-Streichquartett, Litauen Anlaß: In memoriam Olivier Messiaen, UA Holik-Quartett 1998 in Klosterneuburg.

1998, ÖSTERREICH, Kleine Klosterneuburger Zeitung: „Das einsätzige Streichquartett Nr. 3 opus 2/41 von Ulf-Diether Soyka - ebenfalls eine Uraufführung - mit dem Untertitel „Exercitium des 7.Tages“ wurde in memoriam Olivier Messiaen geschrieben und ist deutlich von dessen ´Geistigkeit/Geistlichkeit` inspiriert; seine durchgehend asketische Haltung gemahnt fast an Tempelmeditation in Himalayaklöstern. (Konzert mit dem Holik-Quartett).

PSIchosen für Quintett (Klarinette, Horn, Klavier, Violine, Cello) opus 2/42, 1995, D: 7', Ms, Kompositionsauftrag: Rene Staar. UA 17.5.1996 Mozarteum Salzburg, Ensemble Wiener Collage. Aufführung in Wien.

PSIchose für Horn (F) und Klavier op. 2/43, 1997,  D:  6'30'', Wiener Waldhornverlag, Widmung: Roland UA: Horvath, Werner Pelinka (London, Glasgow, Glasgow). CD Roland Horvath, Anne Madison (Aricord). Zahlreiche Aufführungen in Österreich und Spanien, RM Sendungen in ORF (2000) und Radio Stephansdom (2001)

1998, ÖSTERREICH, Kleine Klosterneuburger Zeitung: „Das Konzert endete mit der „PSIchose“ opus 2/43, ebenfalls von Soyka, der für die Interpretation die Anweisung ´traumerweckend virtuell, tempo molto rubato` vorschreibt. Auch mit diesem kurzen Stück wird der Hornliteratur ein unserer Zeit verpflichtetes erfreuliches Kabinettstück beschert“ (Konzert mit dem Wiener Philharmonischen Hornisten Roland Horvath und Werner Pelinka, Klavier).

Fünf Mini-PSIchosen für 2 Oboen, Englischhorn und Fagott opus 2/44, 1997/98, D: 9'30'', Ms, Kompositionsauftrag und Widmung für Josef Bednarik, UA 28.11.1999 Raika-Saal Klosterneuburg, Wiener Oboen-Trio.

1999, ÖSTERREICH, Kleine Tullner Zeitung: "Zum Abschluß spielte das Ensemble fünf meisterhafte PSIchosen des bekannten Komponisten Ulf-Diether Soyka. Soyka erzeilte mit seltenen Rhythmen eigentümliche, neuartige Klangverschmelzungen; Man fühlt seine Beherrschung der Tonsprache" (Mini-Psichosen für Holzbläser, Konzert des Bednarik-Ensembles).

Solosonate für Violine opus 2/45 1997/98, D: 16'30'', Ms, Widmung: Aban Zerikli

Fünf Kafkanesken für Singende Säge und Violoncello opus 2/46, 1998, D: 8', Ms,  UA 1998 St.Pölten: Wilfried Glas und Taner Türker, Aufführung im MAK Wien, Kompositionsauftrag: Dokumentationszentrum für Moderne Kunst St.Pölten, Widmung: Prof.Steininger

Fantasie für Sopran-Blockflöte und Klavier opus 2/47, 1999, D: 4', Ms

Soundcheck * für Violoncello und Klavier opus 2/48, 1999, D: 6', Ms, Widmung: Ru. Soyka, UA 9.6.2000 Augustinum Wien, Ru. Soyka und Kathrin Buczak. Hörbeispiel: http://www.2play4.com/data/images/sample.jpg, Notenbestellung bei: http://www.2play4.com/?page=6.0.f4a403d212ef5576017e7864239797b6.EC1006

Phantasy für Horn (F) und Klavier opus 2/49, 2000, D: 6'30'', Wiener Waldhornverlag

2004 ENGLAND, The Horn Magazine: „There seems to be a „third Viennese School“ developing these days in reaction to the grinding dissonances of the works of their predecessors. The music here by … and Ulf-Diether Soyka is melodious, charming and well worth investigating” -  „Es scheint eine „dritte Wiener Schule“ zu geben, die sich in unserer Zeit entwickelt, in Reaktion auf die zermürbenden Dissonanzen der Werke ihrer Vorgänger, der Mitglieder der „zweiten Wiener Schule“, und die Musik hier von ... und  Ulf-Diether Soyka ist melodisch, charmant und wohl wert sie zu fördern“ (CD „Phantasies“ mit U.-D. Soykas PSIchose und Fantasy, Roland Horvath und Jim Lowe, Horn, Anne Madison, Klavier).

5/8-Sonata * für (Block-)Flöte und Klavier opus 2/50, 2000, D: 10', NOe Musikedition, http://www.inoek.at/pages/werkdetails.php?werk_id=333 Bestellnummer: NE 22 018. Uraufführung in Prag Oktober 2006, Dana Mimrova (Flöte) und Josef Ksica (Klavier).

Legende für Violine und Klavier opus 2/51, 2005, D: 6', KMs

Kammersonate für Trompete (Bb) und Klavier opus 2/52, 2006, D: 12'30'', Ms. Noten-Download bei: http://www.musicaxxl.com/index.php/cPath/320_1_179/category/s.html

Fabel für Oboe und Klavier opus 2/53, 2006, D: 4'3'', Ms. Noten-Download bei http://www.musicaxxl.com/index.php/cPath/320_1_179/category/s.html

Nano-Music (MICROTONAL) opus 2/54 für Klarinette (Bb), Gitarre, Harfe und Violoncello. 1. megachirp, 2. minisong 3. microfox UA 2007 Wien, Ryuta Iwase (Cl), Samuel Mok (Git.), Szuszanna Anzinger (Hfe.), Veronika Pittrich (Vc). Ms, D: 10'30''.

Trio Rokoko opus 2/55 für Flöte, Viola d'amore und Violoncello. 1. abwartend/mäßig 1. sanft 3. rasch. Ms, D: 14'

Sonate für Klarinette (Bb) und Klavier opus 2/56. 1. drängend 2.Air, wechselnd bewegt 3. rasch. Ms, D: 11'

Enduri (MICROTONAL) opus 2/57 für Fagott und die Enharmonisch-Mikrotonale Orgel von Hans-André Stamm. UA 2007 Klosterneuburg, Robert Brunnlechner (Fg.), Ulf-Diether Soyka (Mikroton-Orgel). Ms, D: 6'.

Raps-od-irren (MICROTONAL) opus 2/58, nach Texten aus Gugging von Edmund Mach, Arnold Schmidt, Karl Z., Johann Garber, Oswald Tschirtner und Ernst Herbeck (Der Geisteskranke; Der Tag; Das Handwagerl; Wind im Wasser spiegelte; Die Dame; Der Igel), für Harfe, Horn, Kontrabass, Mikrotonale Orgel und Sprecher. UA 2007 in Gugging. Ms, D: 8'

Aporien (MICROTONAL) opus 2/59 für Horn (F) und Mikroton-Orgel. 1. Contemplation 2. Mystic Adventure. Ms, D: 10'

Dialog (MICROTONAL) opus 2/60 für Mikroton-Orgel und Klavier. UA Baden bei Wien 2007. Ms, D: 9'.

Micro-Fuge (MICROTONAL) opus 1/21 für 2 Oboen, Horn (F) und Harfe(n). Ms, D: 5'40''.

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